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Museumsdorf Baruther Glashütte
Museumsverein Glashütte e.V.
Hüttenweg 20, 15837 Baruth Glashütte
Tel. 033704/9809-0
Fax 033704/980922,
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Herzlich Willkommen im Museumsdorf Baruther Glashütte

Ton und Glas sind Geschwister - Auf zum Töpfermarkt am 19./20.5.2012

» Kunst und Handwerk im Urstromtal«

KunstGlasGeschichte - HandwerkSport - Erholung
... das alles können Sie im schönsten voll erhaltenen Glasmacherort (Lageplan) Europas erleben. Die Vielfalt der Angebote des Erlebnisdorfs Glashütte vermittelt unsere Broschüre (Download).

Auf nach Glashütte im Mai, zu Himmelfahrt und zu Pfingsten - Museum, Werkstätten, Galerie, Gasthof und Läden haben geöffnet.

Glashütte im Fernsehen: Heimatjournal und Ulli Zelle waren da ...

Wir empfehlen unseren Nachbarn "Wildpark Johannismühle"!

Öffnungszeiten ...

Eine schöne Zeit in Glashütte - am Badeteich, am Glasofen und vergünstigt zum Beispiel durch den Brandenburger Familienpass, der im Museum erhältlich ist. Bis bald im Museumsdorf!

Empfehlenswert: Erlebnisgastronomie "Ofenzauber und Hüttenschmaus" im Museum. Nächste öffentliche Ausgaben am 28. April und 12. Mai 2012 - zu exklusiven Sonderterminen auf Anfrage.

Sonderausstellungen im Museum Baruther Glashütte:- "Urstrom" - Entdeckungen in einer brandenburgischen Landschaft,
ab 17. Juni 2012

Empfehlungen im Mai:

3.5.2012: Demo "Bahnhof Klasdorf bleibt Haltepunkt!" mit Musik - 17 Uhr am Bahnhof Klasdorf

17.5.2012: Walter Lehmann schnitzt Küchenholzgeschirr

18.5.2012: nach dem Besuch des Museumsdorfes zur Baruth-Etappe des internationalen Fahrradrennens "Tour de Berlin", Start 17.30 Uhr Hauptstr. 103

17.5.2012: 18-20 Uhr "Amateurfunkertreffen an der Alten Hütte"

19./20.5.: Töpfer- und Gartenmarkt auf dem Anger ...

Der Glasmacherkurs für Laien am 11. und 12. Februar war ausgebucht. Der nächste Kurs ist für den 13./14. Oktober 2012 geplant.

Sehenswert ist die Galerieausstellung "Wohngemeinschaft - Leben + Kunst"

Museumsdorf Baruther Glashütte - Kunst und Handwerk im Urstromtal. Seit 1716 wird hier Glas produziert. Heute haben Gewerbetreibende wie Glasmacher, Glasbläser, Kunsthandwerker, Händler, Gastwirte, Gärtner und Künstler in Glashütte ihre Heimat gefunden. Glashütte bietet Aktivitäten für die ganze Familie - mitten im waldreichen Baruther Urstromtal. Tagesarrangements (Glaserlebnis Eins, Zwei, Drei), museumspädagogische Angebote (Reise zu den Glasmachern, Glasbestimmen und Erzählcafé, Physikalische Versuche und Projekttag: Wandzeitung zur Industrialisierung und der beliebte Hüttenabend

Wanderungen vom Bahnhof Klasdorf können Einstieg und Abschluss des Besuchs sein. Ankunft am Bahnhof Klasdorf aus Berlin ab 10.43, zweistündig. Letzte Rückfahrt von Klasdorf (Bus nach Golßen) ab 18.42, an Berlin Hbf. 20.30 Uhr. Fahrplan Bahnhof Klasdorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im frühlingshaften Glashütte! Kraftfahrer parken bitte auf den Parkplätzen.

In Glashütte werden die Dinge geheilt: Puppendoktor, Glasrestauratoren und der Lehmbauer ergreifen lebensverlängernde Maßnahmen für Ihre Schätze und Ihr Baudenkmal.

»In Glashütte wird durchgeblüht«. Besuchen Sie die Glasmachergärten!

Glashütte kooperiert mit der Erlebniswelt Naturstoff Holz in Baruth und veranstaltet zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald jährlich die Brandenburger Forstwoche.

Glashütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Besuche anderer Museen und Sehenswürdigkeiten, Tagestouren und andere naturtouristische Aktivitäten. Der Museumsverein arbeitet auf dem Felde der Waldpädagogik mit der Oberförsterei Baruth und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zusammen. Besuchen Sie die Forstwoche ( in 2011 vmtl.: 12--18.9) oder nehmen an einer Waldrallye teil. Manufakturglas aus Glashütte - Geschenkideen aus dem Museumsdorf

Wir freuen uns auf die Gäste des Deutschen Wandertages 2012!

Alle Infos finden Sie hier. Ausführliche Infos zu den Öffnungszeiten und zu den aktuellen Terminen finden Sie in der linken Menüleiste bzw. unter Termine.

 
 

Willkommen zum Glashütter Töpfer- und Gartenmarkt.
Am 19. und 20. Mai wird es auf diesem schönen Markt erfahrbar:
Die Kräfte der Sonne, des Feuers, der Erde und des Wassers sind es,
die das Töpfern und das Gärtnern miteinander verbinden.

Erleben Sie bei uns die Elemente und erfreuen Sie
sich der schönen und nützlichen Dinge die daraus entstehen.

Unser Programm:

- Schautöpfern an der Töpferscheibe
- Brennvorführung am Rakuofen
- Töpfern für Kinder und Erwachsene
- Formen mit Ton an der Matschstraße
- Ökologisches Bauen mit Lehm
- Herstellung von Holzverbindungen im Fachwerkbau
- Feuerschalen und Lagerfeuer
- Einblicke ins biologische Gärtnern und Imkern

An beiden Tagen sind wie immer alle Angebote der vor Ort tätigen
Handwerker sowie alle musealen Angebote zu erleben.

Infos unter: Tel. 033704 /61889 (Töpfermeister Rottstock) und 0177 8228883 (Diplom-Gärtner Heitzendorfer)

Veröffentlicht am 15.05.2012

 

Glashütte zu Himmelfahrt 17. März 2012

Field Day der Amateurfunker

Auf dem Festplatz an der Alten Hütte wird gefunkt: Am 17. Mai 2012, versammeln sich ab 10.00 Uhr die Funker um Ingmar Sodeikat. Der Vorsitzende des Ortsvereins Blankenfelde/Zossen (www.y34.de) der deutschen Amateurfunker plant, mit seinen Funkfreunden 200-300 Verbindungen in alle Welt aufzubauen. Die durch staatliche Prüfung lizensierten Funkamateure werden dem interessierten Publikum Einblicke in ihr interessantes Hobby gewähren.

Zusätzlich zum vielfältigen Angebot des Museumsdorfes, das „Kunst und Handwerk im Urstromtal“ vorstellt, bietet Walter Lehmann am 17.5.2012 eine Vorführung der Herstellung von Holzgeschirr.

Auf nach Glashütte zu Himmelfahrt!

Veröffentlicht am 09.05.2012

 

Wir laden ein zu Wanderungen in Baruth anlässlich des 112. Wandertag im Fläming vom 20. bis 25. Juni 2012

Mittwoch, 20. 6.2012, 10:40 ab Bahnhof Klasdorf – Klasdorfer Rundweg mit Wanderleiter Georg Goes (Ankunft Bhf. Klasdorf 10:49 Uhr - wir warten auf die Zugreisenden)

Samstag, 23.6.2012, 10:30 Uhr ab Bahnhof Baruth – Urstromtalweg mit Wanderleitern Marsch und Patzer (Ankunft Bhf. Baruth 10:39 - wir warten auf die Zugreisenden)

Sonntag, 24.6.2012, 10:40 Uhr ab Bahnhof Klasdorf – Glashütte-Fläming-Weg mit Wanderleiter Georg Goes (Klasdorf-Glashütte-Baruth, wir warten auf die Zugreisenden, die um 10:49 ankommen)

Veröffentlicht am 21.03.2012

 
PressemitteilungenHüttenabend am 12.5.2012

Am Samstag, 12. Mai, lädt das Museumsdorf Baruther Glashütte zum „Ofenzauber und Hüttenschmaus“ ein. Ab 18 Uhr führen Olaf Gonzalez-Valero, Georg Goes und Peter Reuner durch den Abend. Wir freuen uns auf Sie beim zauberhaften Ofenschmaus und einem besonderen Glas-Erlebnis.

Im flackernden Licht des glühenden Glases speisen die Gäste in der ehrwürdigen Hütte von 1861. Auf der historischen Arbeitsbühne können die Besucher bei Kerzenschein zünftig tafeln. Von gläsernen Tellern aus der Museumsmanufaktur schmeckt die urige Brotzeit des Gasthof Reuner besonders gut. Ausgeschenkt wird natürlich in Trinkgläsern aus der Glashütter Manufakturproduktion.

Das Gelage wird garniert durch eigene Versuche mit dem widerspenstigen Glas: Jeder Gast bläst selbst eine Glaskugel. Das Programm kostet 21 Euro für Erwachsene und 15 Euro für Kinder.

Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte; Tel. 033704/980912
Fax 033704/980922, e-mail: info(at)museumsdorf-glashuette.de - www.museumsdorf-glashuette.de

Veröffentlicht am 01.03.2012

 

Das Museum Baruther Glashütte überreicht allen Müttern mit der Eintrittskarte eine Glasblume - Herzlichen Glückwunsch zum Muttertag am 13.5.2012.

Veröffentlicht am 12.01.2012

 

Ddie Seminarreihe der Giebichensteiner Studierenden im Baruther Glasstudio endet am Samstag, 14.1.2012.

Glas ist anziehend für Designer und Designerinnen. Claudia Bischoff, Cornelia Büschel , Jennifer Dengler, Leonie Holtmann, Christel Kiesel, Atsushi Kitahara, Marie-Luise Knittel, Andreas Pilarski, Maria Tamm, Nela Treskova nutzen den letzten Block des Universitätsworkshops des Lehrstuhls Keramik- und Glasdesign der Hochschule für Kunst und Design Halle, um Praxiserfahrung mit dem zerbrechlichen Werkstoff zu sammeln und ihre Gläser zu perfektionieren. Mit Arbeitstiteln wie „Beschwipste Gläser“, „Halten und Wärmen von Rotwein“, „Handmade Editions“, „Snack Geschirr“, „Standhaft“, „Wavering“, und „Kindergläser“ entstanden originelle Ausstattungsideen, die die Studierenden am 1. Februar 2012 an der Burg Giebichenstein Professor Hubert Kittel und Vertretern des Weinbauverbandes Saale-Unstrut präsentiert werden.
Der Glashütter Glasmacher Patrick Damm genießt die intensive Arbeit mit „artist in residence“ Peter Kuchinke. Die beiden Glaskoriphäen spielten mit den Studierenden souverän zusammen. Für Peter Kuchinke ist das Arbeiten in der Glashütter Enklave wie Urlaub.
Museumsleiter Georg Goes freut sich über die bestandene Bewährungsprobe des neuen Glasofens. Das elektrisch beheizte Aggregat hat bereitwillig sein Gut an die kreativen Geister abgegeben.

Kontaktpartner:

Weinbauverband Saale-Unstrut e.V. Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
Frau Anja Weise Frau Hübner
Tel. 034464-26110 Tel. 034461-22086
e-mail: weise_a(at)gmx.de e-mail: info(at)naturpark-saale-unstrut.de

Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein Museum Baruther Glashütte
Prof. Hubert Kittel Dr. Georg Goes & Glasmacher P. Damm
Tel. 0345-7751820 Tel. 033704/980912
e-mail: kittel(at)burg-halle.de e-mail: goes(at)museumsdorf-glashuette.de

Veröffentlicht am 12.01.2012

 

Pfarrerin Manuela Michalke weihte am 14.12.2011 einen neuen Glasofen im Museumsdorf Baruther Glashütte ein. Gäste des feierlichen Anlasses waren auch Vertreter der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, unter ihnen Dezernent und Beigeordneter Holger Lademann.

„Die Anschaffung ist eine Zukunftsinvestition. Sie sichert nicht nur den Museumsbetrieb, sondern die Hauptattraktion des Museumsdorfes, das mittlerweile eine erhebliche kulturwirtschaftliche Bedeutung erlangt hat“, betonte Museumsleiter Dr. Georg Goes in seinen Dankesworten.

Diese richteten sich in erster Linie an die Kultur- und Bildungsstiftung Teltow-Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, die allein 25.000 Euro Förderung ermöglicht hatte. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und der Förderhöhe, etwa 5000 Euro, tragen der Museumsverein Glashütte e. V. und der Landkreis Teltow-Fläming. Er trägt auch die Last der baulichen Erhaltung des einmaligen Denkmalensembles von Glashütte. „Dass das Feuer nicht vom Regen, der durch ein undichtes Dach rinnt, gelöscht wird, sondern trocken lodert und läutert unter dem imposanten Hängewerk dieser Ofenhalle, dafür gebührt Ihnen Anerkennung“, so Dr. Goes.

Der neue Ofen hat eine Leistung von 20 kW und ist bis 1.500 Grad Celsius ausgelegt. Er gehört einer ganz neuen Generation von Schmelzaggregaten für Glasstudios an. Beheizt wird er mit Kanthal, also Edelmetallstäben, die aus Schweden stammen. Die Ingenieurleistung stammt von der Firma Falorni im toskanischen Empoli, deren Produkte europaweit von Glasstudios nachgefragt werden.

In Glashütte haben seit der Gründung des Standortes im Jahr 1716 ganze 30 Generationen Glasmacher gearbeitet. Viele von waren Christen, sind sie doch in den Baruther Kirchenbücher verzeichnet. „Es ist traditionell in der Glasindustrie, dass Öfen geweiht werden, dass wir Gottes Segen für die Arbeit am Ofen erbitten“, so Dr. Goes. Und so ist es am 14. Dezember 2011 auch geschehen...

Veröffentlicht am 07.12.2011

 

Ein Semester- und Praxispartnerprojekt 2011/2012 der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein, mit der Saale-Unstrut-Weinregion, ausgewählten Weinbaubetrieben und Verbänden

Sechs Studierende im Glashütter Glasstudio, Dozent am Galsofen
ist Peter Kuchinke:
Block 1: 08.-10.11.2011
Block 2: 13.-15.12.2011
Block 3: 10.-12.01.2012

PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN!
Straußwirtschaft, Besenwirtschaft, Heckenwirtschaft, Buschenschank, Heuriger, Gutsweinausschank und Gästebewirtung

Projektinhalt und –anliegen:

Wir möchten die gastronomischen und kulinarischen Besonderheiten kleiner Weinbaubetriebe/Winzer und ihrer Ausschankorte kennenlernen. Viele Weinbauregionen – zunehmend auch unsere Saale-Unstrut-Weinbauregion – leben vom kleinteiligen, landschaftsprägenden, qualitätsorientierten Weinbau. Winzer bestimmen mit ihren Ausschankorten und Probierschenken die touristische Infrastruktur, vor allem aber auch die Genusskultur. Weinproben, Weingenuss und geselliges Beisammensein, leichte, einfache Speisen, Selbstbedienung, Sitzen im Grünen sind Momente einer heiter-flexiblen, wenig formalisierten Gastronomiekultur (im Gegensatz zu großen Domänen, Vinotheken, Weingütern). Welche spezifischen Anforderungen an Bewirtschaftungskonzepte gibt es, wie kann man sie verbessern und zu originellen, Eigentümer typischen Ausstattungsideen führen? Wie kann man gleichzeitig eine regionale und lokale Genusskultur befördern und andere nachhaltig produzierende „Genusshandwerker“ (Obstbauern, Käsereien, Bäcker u.a.) einbeziehen?
Dieses Semesterprojekt von Designstudenten zielt auf kleine, originelle Ausstattungsideen für Speis und Trank. Ausgewählte Produktideen werden in Originalwerkstoffen in den hauseigenen Ateliers (Porzellan), in Partnerglasstudios (Museumsdorf Baruth-Glashütte, Glasmanufaktur Derenburg) und mit Hilfe lokaler Partner (z.B. Naturstein, Holz, Metall) umgesetzt und als Gebrauchsmuster am Semesterende vorgestellt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Trink- und Schankgefäße aus Glas. Hier möchten wir originelle Ideen und Entwürfe realisieren, die eine individuelle und phantasievolle Nutzung ermöglichen.

Veröffentlicht am 09.08.2011

 
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