Willkommen

 
Kontakt

Museumsdorf Baruther Glashütte
Museumsverein Glashütte e.V.
Hüttenweg 20, 15837 Baruth Glashütte
Tel. 033704/9809-0
Fax 033704/980922,
E-Mail an uns

 
Suchen

 
Statistik
Besucher:2424767
Heute:155
Online:1
 
Wohnen und Arbeiten

Ausschreibungen zur Vergabe von Erbbaupachtverträgen für Grundstücke im Museumsdorf Glashütte

Objekt Nr. 1 – Eingeschossiges Mehrfamilienhaus mit Nebengelass am Hüttenweg 6

Lage: Gemarkung Klasdorf, Flur 11, Flurstück 75
Größe: 7.375 m²
Zustand: Sanierungsbedürftig
Nutzfläche: 217 m² - davon sind 165 m² vermietet
Verkehrswert: 70.000 Tsd. Euro
Erbbauzins: 4 – 5%
Jahrespacht: 2.800 – 3.600 Euro

Objekt Nr. 2 – Wohn- und Geschäftshaus (Hegemeisterhaus)

Lage: Gemarkung Klasdorf, Flur 11, Flurstück 64
Größe: 1.362 m²
Zustand: Sanierung der Außenhülle ist abgeschlossen, Innenausbau muss
übernommen werden
Nutzfläche: Bruttogrundfläche rund 512 m²
Verkehrswert: 210.000 Tsd. Euro
Erbbauzins: 4 – 6%
Jahrespacht: 8.400 – 12.600 Euro

Objekt Nr. 3 - Eingeschossiges Mehrfamilienhaus mit Nebengelass, Hüttenweg 15

Lage: Gemarkung Klasdorf, Flur 11, Flurstück 66
Größe: 1.432 m²
Zustand: sanierungsbedürftig
Nutzfläche: Bruttogrundfläche 250 m²
Verkehrswert: wird gegenwärtig erarbeitet
Erbbauzins: 4 – 6%

Objekt Nr. 4 - Zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Nebengelass am Hüttenweg 5

Lage: Gemarkung Klasdorf, Flur 11, Flurstück 74
Größe: 2.415 m²
Zustand: Teilsaniert
Nutzfläche:165 m²
Verkehrswert:115.000 Tsd. Euro
Erbbauzins: 4% bei Wohnnutzung
Jahrespacht: 4.600 Euro

Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte an den Landkreis Teltow-Fläming, Bauamt, Am Nuthefließ 2, 14943 Luckenwalde.

Besichtigungen können unter der Verbindung 03371/6084531 (Herr Heinrich) oder 03371/6084521 (Frau Dittwald) vereinbart werden.

Bevorzugt werden Bewerberinnen und Bewerber, die touristisch attraktive Gewerbe anbieten und den heutigen Bestand des Museumsdorfes ergänzen.
Dies könnten anschauliche Produktionsstätten und Formen der Direktvermarktung sein.

Willkommen im Museum Baruther Glashütte


Handwerk zwischen gestern und übermorgen

Prosit Glashütte! 300 Jahre Baruther Glashütte 1716|2016

"Museum und Glasstudio im Urstromtal"

Auf ins sommerliche Glashütte!

Zwei kulturhistorische Ausstellungen und eine Galerieausstellung locken derzeit nach Glashütte - Beitrag des Info-Radio des RBB.

Information: Das Museum und das Glasstudio bleiben am 9. Juli, am ersten Tag des Baruther Stadtfestes, ab 13 Uhr geschlossen (Öffnung von 10-13 Uhr).

Kulturhistorische Ausstellungen im Jubiläumsjahr: Baruther Beiträge zu Kulturland Brandenburg "Handwerk zwischen gestern und übermorgen"

Kulinarisch betreuen Sie der Gasthof Reuner und das Tïöpferei-Café.

KunstGlasGeschichte - Sport - Erholung

Wir danken dem Landesverband Brandenburg-Berlin der Berg-, Knappen- und Hüttenvereine für das wunderbare Geschenk einer grandiosen Bergparade am 8. Mai 2016. Die Jubiläumsfeierlichkeiten ziehen sich durch das gesamte Jahr – Prosit Glashütte! Baruther Glashütte, 1716I2016

ZDF-Mittagsmagazin kürt das Museumsdorf zu "Deutschland ist spitze"

Das Museum in der Neuen Hütte mit Glasstudio und Shop ist der Mittelpunkt des Museumsdorfes. Die Glasherstellung war 1716 der historische Ursprung der Siedlung und ist noch heute Hauptattraktion des Denkmalortes. Die Manuelle Glasfertigung ist Immaterielles Kulturerbe!
Broschüre (Download).

Auf nach Glashütte an einem schönen Sommertag- "In Glashütte spüre ich die Zeit nicht mehr", wie eine Besucherstimme lautet.

Eine schöne Zeit in Glashütte - am Badeteich, am Glasofen und vergünstigt zum Beispiel durch den Brandenburger Familienpass, der im Museum erhältlich ist. Bis bald im Museumsdorf! (Lageplan).
Gerne betreuen wir Gruppenveranstaltungen, kleine Kongresse, Events und Incentives und schicken Ihnen eine Übersicht zu (siehe auch unten).

Das Museumsdorf ist in weiten Teilen barrierefrei. Es stehen kostenlose Parkplätze für Schwerbeschädigte ebenso zur Verfügung wie eine rollstuhlgerechte Toilette (Euro-Schlüssel und auf Anfrage im Museum). Auch verleihen wir Rollstühle und Rolatoren und verfügen über ein Wandermobil (Wattmobil) für Exkursionen durch den Ort und auf dem Kultur- und Naturlehrpfad.

Sehenswert sind die Galerieausstellungen.
Aktuell: Horst Peter Meyer, Grafik - bis 22.6.2016

Aufklärend ist die Sonderausstellung "Glashütte-Orte in Deutschland" - Haus am Hüttenbahnhof, bis 28.5.2016

Erlebnisgastronomie "Ofenzauber und Hüttenschmaus" - am 13.8.2016, 17-20 Uhr Uhr - immer am 2. Samstag im Monat; 17-18 Uhr: Schnuppertour durch die Werkstätten mit Joanna Plewa, 18-20 Uhr Hüttenabend

Empfehlung für Radfahrer, Wanderer und Bahnreisende: Denkmal-Bahnhof Klasdorf - geöffnet von April bis Oktober, Samstag und Sonntag, 14-18 Uhr und auf Anfrage für Gruppen. Der Bahnhof ist 3 Kilometer von Glashütte entfernt. Jeden 4. Sonntag im Monat findet im Bahnhof eine Musik- oder Tanzveranstaltung statt.

Glashütte ist ein Erlebnisdorf. Wir sind Mitglied im Verbund der Erlebnisdörfer!
Besuchen Sie uns auf der Grünen Woche 2017.

Weitere Veranstaltungen unter "Termine".

Glashütte bei Facebook.

Der nächste Glasmarcherkurs für Laien auf Anfrage. Glaskünstler und andere Interessierte werden im Glasstudio betreut.

Wanderungen vom Bahnhof Klasdorf können Einstieg und Abschluss des Besuchs sein. Ankunft am Bahnhof Klasdorf aus Berlin ab 10.43, zweistündig. Letzte R�ckfahrt von Klasdorf (Bus nach Golßen) ab 17.20, an Berlin Hbf. 18.29 Uhr. Wir vermitteln Ihnen auf Anfrage auch einen Bustransfer vom Bahnhof Klasdorf, ebenso wie vom Bahnhof Brand (RE 2), von dem aus auch spätere Rückfahrten nach Berlin möglich sind. Fahrplan Bahnhof Klasdorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im sommerlichen Glash�tte! Kraftfahrer parken bitte auf einen der beiden Parkpl�tze an den Dorfeing�ngen.

Glashütte kooperiert mit der Erlebniswelt Naturstoff Holz in Baruth und veranstaltet zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald jährlich die Brandenburger Forstwoche.

Glashütte ist Wohn- und Arbeitsort für Kreative. Wenden Sie sich bei Interesse an einer Immobilie im Denkmalort bitte an den Landkreis Teltow-Fläming.

Wir empfehlen unseren Nachbarn, "Wildpark Johannismühle"!

Eine Übersicht über Wanderungen, Skate- und Radtouren bieten die Seiten "Baruther-Linie", "Flaeming-Skate" und das Geoportal des Landkreises TF. Fläming-Walk-Wege und Baruther Linie. Eine gute natursportliche Anfahrt nach Glashütte bietet auch der Dahme-Radweg, der Berlin mit dem Niederen Fläming verbindet.

Glashütte liegt an der Schnittstelle der Tourismusregionen Spreewald, Fläming und Dahme-Seen. Genießen Sie unsere schöne Kulturlandschaft!

 
 

Fahrplan ab 05.08.2016

Schienenersatzverkehr 05.08.2016 bis 09.12.2017

Abfahrt Klasdorf, Bhf nach Berlin Hbf
(Umsteigen von Bus auf Bahn in Wünsdorf-Waldstadt)

Abfahrt Klasdorf, Bhf Ankunft Berlin, Hbf

05:15 Uhr 06:42 Uhr
06:15 Uhr 07:42 Uhr
07:15 Uhr 08:42 Uhr
08:15 Uhr 09:42 Uhr
09:15 Uhr 10:42 Uhr
10:15 Uhr 11:42 Uhr
11:15 Uhr 12:42 Uhr
12:15 Uhr 13:42 Uhr
13:15 Uhr 14:42 Uhr
14:15 Uhr 15:42 Uhr
15:15 Uhr 16:42 Uhr
16:15 Uhr 17:42 Uhr
17:15 Uhr 18:42 Uhr
18:15 Uhr 19:42 Uhr
19:15 Uhr 20:42 Uhr
20:15 Uhr 21:42 Uhr
21:15 Uhr 22:42 Uhr

Abfahrt Berlin, Hbf nach Klasdorf, Bhf

Abfahrt Berlin, Hbf Ankunft Klasdorf, Bhf
(Umsteigen von Bahn auf Bus in Wünsdorf-Waldstadt)

05:16 Uhr 06:42 Uhr
06:16 Uhr 07:42 Uhr
07:15 Uhr 08:42 Uhr
08:16 Uhr 09:42 Uhr
09:16 Uhr 10:42 Uhr
10:16 Uhr 11:42 Uhr
11:16 Uhr 12:42 Uhr
12:16 Uhr 13:42 Uhr
13:16 Uhr 14:42 Uhr
14:16 Uhr 15:42 Uhr
15:16 Uhr 16:42 Uhr
16:16 Uhr 17:42 Uhr
17:16 Uhr 18:42 Uhr
18:16 Uhr 19:42 Uhr
19:16 Uhr 20:42 Uhr
20:16 Uhr 21:42 Uhr
21:16 Uhr 22:42 Uhr

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Wir danken der Mittelbrandenburgischen Sparkasse für die Unterstützung des Museumsdorf Baruther Glashütte im Jubiläumsjahr "300-Jahre-Glashütte".

Veröffentlicht am 14.03.2016

 

Viele Wochen Ferienspaß in Glashütte

Glasstudio, Museum und alle Kunsthandwerker des Museumsdorfes Baruther Glashütte laden zum Ferienprogramm ein. Vom 2. Juli bis zum 15. September gibt es von Dienstag bis Sonntag Aktionen, die sich an alle Feriengäste und Ausflügler richten.

Neben dem Trödelmarkt am 6./7. August bietet die Dorfgemeinschaft viele kleine Veranstaltungen an. Den Auftakt des Sommerprogramms bildet das Glashütter Hoffest am 3. Juli. Am 17. Juli werden historische Industriefilme gezeigt, die Filmdokumentation „Holz, Sand und Höllenglut“ uraufgeführt und ein kurzweiliger Vortrag zu Weingläsern im Lichte der Trinkkultur gehalten. Der September wartet mit einer Buchmesse (10./11.9.) und einer Forstwoche (12.-16.9.) auf.

Das Glasstudio im Museum ist von Dienstag bis Sonntag besetzt und führt die Besucherinnen und Besucher in Geschichte und Praxis der Glasherstellung ein.

Donnerstags und freitags ist das Angebot, selbst eine Durstkugel zu blasen, ermäßigt.

Dienstags und mittwochs liegen für Gäste Mosaiksteine bereit, die sie zu eigenen Bildern zusammenstellen können (10-16 Uhr).

Weiterhin gibt es am 31. Juli beginnend um 14 Uhr eine Familienführung durch den Ort, bei der es auch heißt, einen Fußball mitzuführen und auf kuriose Ziele zu schießen. Weitere Ortserkundungen und Hüttenabende gibt es am 10. August und 14. September von 17-20 Uhr.

Ausstellungen in der Galerie Packschuppen (Manfred Koch, Metallobjekte und Sabine Bretithor, Keramik) und im Museum („Die Gute Form“ - Gebrauchsglas der Sammlung Siegfried Lachmann, geöffnet Mi, Sa, So, 12-18 Uhr – bis 21.8. und „Prosit Glashütte“, Trinkgläser aus drei Jahrhunderten (Sammlung Christian Jentsch), geöffnet Di-So, 10-17 Uhr – bis 7.8., richten sich an Kulturtouristen. Kurse in den Werkstätten und Wildkräuterwanderungen der „Kräuterhexe“ sind das Richtige für Ausflügler, die handwerklich tätig werden wollen und neugierig auf die Natur im Baruther Urstromtal sind (Anmeldung erbeten). Das Team der Potteria bietet von Dienstag bis Samstag für Gruppen ab 5 Personen auf Anmeldung Töpferkurse an. Ohne Anmeldung können Gäste während der Öffnungszeiten der Töpferei erste Materialerfahrungen sammeln (diese Werkstücke werden nicht gebrannt!).

Veröffentlicht am 24.11.2015

 

Ort: Saal im Gasthof Reuner
Zeit: 17. Juli, ab 15 Uhr, Gasthof Reuner, Saal
Professor Christian Jentsch, Lübeck
Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms der Sonderausstellung "Prosit Glashütte", Trinkgläser aus drei Jahrhunderten grüßen Glashütte.

Kurzdarstellung:
Bei der Beschreibung historischer Trinkgläser wird unsere heutige Trinkkultur sehr häufig unkritisch auf die Vergangenheit übertragen. So werden etwa Flötengläser aus dem 18. Jahrhundert als "Sektkelch" oder "Sektspitz" bezeichnet, obwohl die Bezeichnung Sekt für Schaumwein erst nach dem 1. Weltkrieg zur Regel wurde, weil im Versailler Vertrag deutschen Herstellern die Bezeichnung Champagner verboten worden war. Um 1700 waren Trinkgläser aus "Kristallglas" kostbar, so dass selbst adlige Haushalte nur wenige Exemplare zur Verfügung hatten. Bei einer großen Tafelrunde gingen deshalb die verfügbaren Gläser von Hand zu Hand - und von Mund zu Mund. Im 18. Jahrhundert war die Größe eines Glases weniger von dem daraus getrunkenen Wein als von der gesellschaftlichen Stellung des Trinkenden abhängig. Der Gläsersatz - das heißt Gläser für unterschiedliche Getränke, die durch eine gemeinsame Grundform oder einen einheitlichen Dekor ihre Zusammengehörigkeit zu einem Ensemble zeigen - ist eine Errungenschaft des bürgerlichen Zeitalters am Ende des 18. Jahrhunderts. Er demonstriert, dass alle Gäste an der Tafel gleichberechtigt sind. Diese und viele andere Themen werden bei dem Vortrag "Das Weinglas im Lichte der Trinkkultur" am 17. Juli 2016 an einem umfangreichen Bildmaterial erläutert.

Veröffentlicht am 23.10.2015

 

9.1.2015 Hüttenabend 17-20 Uhr

17.1.2015 150. Geburtstag von Reinhold Burger: Gedenktagung, Apparateversuche, Familientreffen mit heißem Tee aus Thermosflaschen, 13-18 Uhr (bis 28.3.2016)

7.2. Ausstellungseröffnung, Rudolf Graf, Malerei, Galerie Packschuppen, 15 Uhr

13.2. Hüttenabend 17-20 Uhr

12.3. Hüttenabend 17-20 Uhr (offene Werkstätten bis 18 Uhr)

26.3. Lichterfest zum Hüttenjubiläum 17-21 Uhr

28. 3. Konzert Landesjugendzupforchester, 15 Uhr

9.4. Hüttenabend 17-20 Uhr

9.4. "WeinSalon Glashütte" Kleine Schule des Weinschmeckens - Wissen was mir schmeckt und warum - Eine Einführung in die Verkostungstechnik

17.4. Glashüttelauf, Halbmarathon und andere Strecken, Start 11 Uhr

24.4. Ausstellungseröffnung, Horst Peter Mayer, Grafik, Galerie Packschuppen, 15 Uhr

7./8.5. Jubiläumsfest: Landesparade der Bergleute, Kunsthandwerkermarkt, Musikprogramm, Kinderangebote, Lichterabend, 11-19 Uhr

8.5. Empfang Glashütte-Orte; Ausstellungseröffnung „Glashütte-Orte-Treffen“ – bis 22. Mai

14.5. Hüttenabend 17-20 Uhr

16.5. Pfingstgottesdienst, 14 Uhr

20.5. Eröffnung Kulturland Brandenburg 2016 – Handwerk zwischen gestern und übermorgen; Eröffnung mit Ministerin (MWFK, N.N.) und vielen Vertreter_innen aus Politik und Kultur (14 Uhr), Musik, Weinprobe, Buchmarkt u.v.m. im gesamten Denkmalort (15-17 Uhr) und Konzert der Kammerakademie Potsdam (17 Uhr). Es ist ein Busshuttle vom Bahnhof Klasdorf eingerichtet.

22.5.: Internationaler Museumstag mit geführter Wanderung vom Bahnhof Klasdorf-Glashütte ab 10.45 Uhr, ermäßigtem Eintritt in Museum und Glasstudio Baruther Glashütte sowie Lichterabend mit historischen Illuminationslampen.

4.6. Eröffnung Sonderausstellung „Die gute Form. Gebrauchsglas, 18. – Mitte 20. Jahrhundert, Sammlung Lachmann, Potsdam“, 15 Uhr (bis 21. August)

4.6. "WeinSalon Glashütte" Riesling und Welschriesling - Weinverkostung mit Menü - Ein Bruderzwist im Hause Habsburg, 18 Uhr

11.6. Open-Air-Konzert Wiener Glasharmonika Duo, 16 Uhr

12.6. "WeinSalon Glashütte" Weinverkostung mit Menü - Eine praktische Erkundung des Zusammenhangs von Glasform und -beschaffenheit und dem Geschmacksempfinden bei Wein, 17 Uhr

12.6. Eröffnung Sonderausstellung „Prosit Glashütte! Trinkgläser 1716-2016 – Sammlung Christian Jentsch“ – Ausstellungsdauer bis 7.8.2016

19.6. Hoffest in Glashütte, 11-19 Uhr

24.6. "WeinSalon Glashütte", Mittsommer-Serenade, Kammermusik, 15 Uhr

25./26.6. 48-Stunden-Aktion „Baruth-Fläming-Urstromtal“, Busshuttle vom Bahnhof Baruth nach Glashütte und zu weiteren touristischen Aktionen

26.6., Ausstellungseröffnung, Manfred Koch, Metallobjekte, Galerie Packschuppen, 15 Uhr

17.7. Vortrag Prof. Chr. Jentsch, Das Weinglas im Lichte der Trinkkultur, Hüttenbahnhof, 15 Uhr (Rahmenprogramm: Sonderausstellung „Prosit Glashütte“

17.7. “WeinSalon Glashütte“ Weinverkostung mit praktischer Erkundung … (Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Prosit Glashütte“), 18 Uhr

17.7. Industriefilmtag „Mit der Hände Arbeit“, 16.30 Uhr, Alte Hütte

6./7.8. Trödelmarkt

13.8. Hüttenabend 17-20 Uhr

28.8. Eröffnung Sonderausstellung „Glasdesign aus Halle. Praxispartnerschaft zwischen der „Burg Giebichenstein“ und dem Glasstudio Baruther Glashütte, Hüttenbahnhof, 15 Uhr – Ausstellungsdauer bis 13. November

18.9. Konzert Landesjugendorchester (angefragt), Festplatz an der Alten Hütte, 15 Uhr

10.9. Hüttenabend 17-20 Uhr

10.9. WeinSalon Glashütte" Autochthone Sorten - Weinverkostung mit Menü, 18 Uhr

12.-16.9. Brandenburgische Forstwoche

18.9. Konzert Landesjugendorchester (angefragt), Festplatz an der Alten Hütte, 15 Uhr

20.-26.9. Glasdesigner und Glasmacherinnen im Glasstudio Baruther Glashütte, Museum in der Neuen Hütte

24.9. „Lange Tafel in der Alten Hütte“ – Glashistorikerinnen treffen Glasmacher und Designerinnen, Alte Hütte

25.9. Praxistagung: Glasdesign – Handwerk zwischen gestern und übermorgen, 13-19 Uhr, Hüttenbahnhof

8.10. Hüttenabend 17-20 Uhr

8.10. "WeinSalon Glashütte" Kleine Schule des Weinschmeckens - Eine Einführung in die Verkostungstechnik, 18 Uhr

6.11. Ausstellungseröffnung, Doppeljubiläum 15 Jahre Galerie Packschuppen, 300 Jahre Glashütte, Galerie Packschuppen, 15 Uhr

12.11. Hüttenabend 17-20 Uhr

26./27.11. Glashütter Weihnachtsmarkt und Bergparade, 11-18 Uhr

10.12. Hüttenabend 17-20 Uhr

11.12. Geschenkemarkt, 11-18 Uhr

31.12.2016 (mit Anmeldung)
300 Jahre Glashütte: Zum Schluss knallt es!
Sekt- und Schaumweinverkostung zum Jahreswechsel mit Silvestermenü

Veröffentlicht am 04.07.2015

 

Presseinfo:

Die manuelle Glasfertigung ist immaterielles Kulturerbe

Das Expertenkomitee Immaterielles Kulturerbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission hat die „manuelle Glasfertigung“ als Immaterielles Kulturerbe auf nationaler Ebene bewertet. Ein unabhängiges Expertenkomitee folgte der Argumentation der Bewerber, das implizite Wissen der händischen Glasherstellung durch Praxis, Vernetzung, Dokumentation und Weiterentwicklung für die Zukunft zu bewahren. Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist für die gesamte Glas-Community in Deutschland eine große Anerkennung.

Die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis ist der Glashütte Lamberts in Waldsassen, dem Glasstudio und Museum Baruther Glashütte und dem LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim ein Ansporn, die handwerkliche Glaskultur zu pflegen und weiter zu entwickeln. Die Glaspraktiker und HistorikerInnen aus Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen hatten sich zu einer gemeinschaftlichen länderübergreifenden Bewerbung zusammengeschlossen, um die kulturelle Ausdrucksform der Glasfertigung mit Pfeife und anderen Werkzeugen vor dem Verlust zu bewahren. Manuelle Glasfertigung schließt sich somit gemeinsam mit sechs weiteren Kulturformen an bereits anerkannte 27 Traditionen und Wissensformen an. Durch die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis rückt die Bedeutung des lebendigen Kulturerbes insgesamt und der einzelnen kulturellen Ausdrucksformen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Verbund der Glashütte und Studios sieht in der Anerkennung als Immaterielles Kulturerbe die Basis für neue Ideen und Weiterentwicklungen in unserer post-industriellen Gesellschaft.
Als Hüter von immateriellen Schätzen wollen nicht nur die drei Bewerber sichtbar und bewusst machen, welchen Nutzen die durch bedrohte Glasmacherfähigkeiten geschaffene gegenständliche Überlieferung für die Gemeinschaft und jede Einzelperson hat. Mit der Anerkennung ist keine finanzielle oder sonstige Unterstützung verbunden.
Die aktive Überlieferung der an geronnenes Glasmacherwissen gebundenen händischen Fertigung kann nun besser betrieben werden. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationen hatten in der Nachkriegszeit durch Schließung von Fabriken und Automatisierung große Wissensverluste bewirkt. Nun ist es möglich, an vielen Standorten – Manufakturen wie Museen oder Studios - die Lebensfähigkeit der lebendigen Glastradition unter Beweis zu stellen, „d.h. die Voraussetzungen für ihre fortwährende Neuerschaffung und Weitergabe zu gewährleisten.“

Katrin Holthaus, Georg Goes und Hans Reiner Meindl betonen in ihrer Bewerbung die arbeitsteilige Fertigungsweise der manuellem Hohl- und Flachglasherstellung am Schmelzofen, die seit mehr als 2000 Jahren mit der Glasmacherpfeife und anderen Werkzeugen aus Metall und Holz betrieben wird. Das Serielle und das individuell Eigensinnige haben sich in dieser kulturellen Praxis immer beeinflusst. Die Glasspezialisten verweisen darauf, dass die anstrengende manuelle hüttentechnische Glasherstellung eine jahrelange Routine erfordert und ein qualitativ hochwertiges Arbeiten nur in einem exakt aufeinander abgestimmten Team, ähnlich den TänzerInnen auf der Bühne sowie in einem intensiven Erfahrungsaustausch gelingen kann. Glasmachergemeinden verfügten traditionell über ein enges internationales Netzwerk. Ihre Identität basiere auf hohen Qualitätsansprüchen in arbeitsteiligen Herstellungsprozessen, deren Schritte qualitativ und quantitativ voneinander abhängig waren.

Das Erbe wirkt fort, indem Produkte der noch aktiven Manufakturen Trägermaterial künstlerischer, designorientierter und architektonischer Gestaltungen sind. In Kooperationen zwischen Hochschulen, Fachschulen und Mundblashütten werden in Museen mit aktiver Glashütte neue Gestaltungsmöglichkeiten für Gebrauchsglas in Kleinserien und Prototypen erprobt, um die Massenproduktion ästhetisch zu beeinflussen. Maßnahmen zur Erhaltung und Bewahrung des Erbes sieht das Glastrio in der Sicherung der bestehenden vorbildlichen Ausbildung zum Glasmacher. Internationale Referenten mögen im Rahmen von Vorträgen und Symposien die Einsatzmöglichkeiten des Materials in Architektur und Design aufzeigen. Auch erachten die Bewerber die Einrichtung eines Studienganges „Glasgestaltung“ mit umfassenderem Praxisanteil für wünschenswert. Dabei sollte das Erlernen des Handwerks die Basis der gestalterischen Ausbildung liefern. Aktuell bestehen bereits zahlreiche Kooperationen zwischen Designern und Glasmachern bzw. Hochschulen und Glashütten, um innovative Anwendungen und Produkte zu entwickeln. Weiterhin hält man es zur Erhaltung des Handwerks für erforderlich, die Kenntnis und das Bewusstsein der hohen Qualität sowie der künstlerischen wie technischen Möglichkeiten mundgeblasenen Flach- und Hohlglases zu erzeugen. Gezielte Maßnahmen hierzu sollen sein Seminarangebote, Organisation von Symposien, Einbindung von Medien und Informationsveranstaltungen für Fachpublikum und Kunden. Nicht nur an den musealen Standort will man die Glaskultur auch wissenschaftlich durchringen.

Baruth, Gernheim und Waldsassen gratulieren allen Glaskünstlern und Glasmacherinnen zu diesem Erfolg für unseren zerbrechlichen zauberhaften Werkstoff.

Weitere Informationen unter:
http://www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/p/4.html

Kontakte:
- Museum und Glasstudio Baruther Glashütte, Museumsleiter Dr. Georg Goes, Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte, Tel. 033704/980912, info(at)museumsdorf-glashuette.de; www.museumsdorf-glashuette.de
- LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, Museumsleiterin Dr. Katrin Holthaus, Gernheim 12, 32469 Petershagen, Tel.: 05707-9311-21, katrin.holthaus(at)lwl.org, www.lwl.org
- Glashütte Lamberts Waldsassen GmbH, Geschäftsführer Hans Reiner Meindl, Schützenstraße 1, 95652 Waldsassen, Tel.: 09632-9251-0, meindl(at)lamberts.de, www.lamberts.de

Veröffentlicht am 08.06.2015

 

Osterferien kreativ im Museumsdorf (23. März-3. April)

Jedes mundgeblasene Glas war einmal ein Ei. Die Glashmacherin Stephanie Schulz nennt es Külbel. Im Museumsdorf Baruther Glashütte können Gäste das Immaterielle Kulturerbe der Manuellen Glasfertigung erleben und sich darin auch selbst versuchen. Weiterhin bietet die Dorfgemeinschaft das Ostereierbemalen nach sorbischer Tradition an ebenso wie das Töpfern am „Tonfeld“, das Fertigen von kleinen Mosaiken und das Bemalen von Glas. Neben weiteren Mitmachangeboten erleben die Ausflügler in der prachtvollen Natur des Urstromtales Industriekultur, Denkmalcharme und die Gastronomie des Landgasthofes Reuner.

Veranstaltungen:
23. März, Museum und Glasstudio: Glasmosaike legen, 10-16 Uhr
24. März, Museum und Glasstudio: Glasostereier bemalen, 10-16 Uhr
25. März, Museum und Glasstudio: Glas bemalen, 10-16 Uhr
25. März, Museum und Glasstudio: Ostereier bemalen nach sorbischer Art, 13-16 Uhr Haus am Hüttenabend
26. März, Töpfern am Tonfeldudio,10-16 Uhr, vor der Töpferei
26. März, Museum und Glasstudio: Glas bemalen, 10-16 Uhr
26. März, Lichterfest mit historischen Illuminationslampen, Osterfeuer und Überraschungen 19-22 Uhr
27. März, Museum und Glasstudio: Ermäßigt Glas blasen, 10-16 Uhr
28. März, Museum und Glasstudio: Konzert Landesjugendzupforchester, 15 Uhr (Alte Hütte)
29. März, Museum und Glasstudio: Ermäßigt Glas blasen, 10-16 Uhr
30. März, Museum und Glasstudio: Glasmosaike legen, 10-16 Uhr
31. März, Museum und Glasstudio: Ermäßigt Glas blasen, 10-16 Uhr
1. April: Museum und Glasstudio: Ermäßigt Glas blasen, 10-16 Uhr
2. April, Museum und Glasstudio: Glasmosaike legen, 10-16 Uhr
3. April, Museum und Glasstudio: Glasmosaike legen, 10-16 Uhr

Kontakt: Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte; Tel. 033704/980912
Fax 033704/980922, e-mail: info(at)museumsdorf-glashuette.de - www.museumsdorf-glashuette.de

Das Museumsdorf Baruther Glashütte wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und dem Landkreis Teltow-Fläming.

Stand: 17.2.2016

Veröffentlicht am 06.01.2015

 

Sammeln und Ausstellen
Siegfried Lachmann

„Der Sammler sammelt zum Vergnügen, ja zur Erbauung, wenn gleich die Leiden- schaft manchmal Ausmaße annehmen kann, dass zumindest die Menschen, die um den Sammler herum leben, das Sammeln als Last empfinden, er selbst aber wird es sich immer zum Vergnügen anrechnen. Er trägt Dinge zusammen, die ihn erfreuen oder auch belehren. Er muss ein Konzept haben, einen Grundgedanken. Er muss auswählen aus der unbegrenzten Zahl an Objekten. Eine bloße Anhäufung von Dingen macht keine Sammlung aus. Und dann kommt die Verantwortung hinzu.
Die Verantwortung für den Erhalt des Gesammelten, denn oft sind es ja die Gegen- stände, die beschützt werden müssen, damit sie nicht verloren gehen. Aber den typischen Sammler, drängt es nach Mitteilung, nach Weitergabe der eigenen Freude, der eigenen Erkenntnis, die er aus den gesammelten Gegenständen schöpft. In beidem zeigt sich das Verantwortungsgefühl für den gesammelten Gegenstand,
für seine Erschließung und Vermittlung.“ (1)
Dieses Zitat von Werner Knopp ist seit vielen Jahren mein Leitfaden. Die für die Ausstellung vorgesehenen Exponate sind ein Teil meiner Sammlung „Die einfache Gebrauchsform“. Die Sammlung besteht aus drei Bereichen und umfasst den Zeitraum vom 18. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts:
Bereich 1
Keramikgefäße - Töpfe, Kannen und Flaschen - Sonderbereich: Ofenkacheln
Bereich 2
Glasgefäße - Flaschen, Trink- und Vorratsgläser
Bereich 3
Metallgefäße - Töpfe, Kannen und Pfannen aus Emaille, Blech und Gusseisen.

Die Ausstellung „Die gute Form“ im Museumsdorf Baruther Glashütte umfasst
den Bereich 2 „Flaschen, Trink- und Vorratsgläser“. Die Glassammlung besteht
aus etwa 2200 Exponaten: Glasballons und Großflaschen, Wein- und Schnaps- flaschen, Bier- und Wasserflaschen, Konservengefäßen, Tintenflaschen, Drogen-
und Apothekenflaschen, Bier-, Wein- und Schnapsgläsern, Kuriosa aus Glas:
u. a. Fischernetzkugeln, Fliegenfallen, Sanitärgefäße, Glasgewichte, Waschbretter, Glasknöpfe und ein Schachspiel.
Freude an den einfachen, mit geübten Händen hergestellten, meist schmucklosen, von der Form her aber schönen Gefäßen, ließ mich Anfang der 70er Jahre mit
dem Sammeln beginnen. Mit Unterstützung von Mutter und Vater und durch die langjährige gestalterische Tätigkeit im Potsdam-Museum, wurde meine Sammel- leidenschaft intensiver. Ich trug nicht nur die handwerklich hergestellten Formen zusammen, sondern bei Glasflaschen, Eisen- und Blechgefäßen war auch die frühe Industrieproduktion Ziel des Sammelns. Besonders seit Beginn der 90er Jahre, unterstützt durch meine Frau, die meine Sammelleidenschaft teilt, wurde das Sammeln immer umfangreicher. Urlaubsreisen nach Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Dänemark, Schweden und Schottland ermöglichten eine Erweiterung der Sammlung durch Vergleichsstücke.
„Gefäße bilden einen Sammlungsbereich, der in allen Jahrhunderten, quer durch
alle Materialien zu finden ist. Unabhängig von der Funktion einer Sammlung, ob
als öffentliche Bildungseinrichtung oder als Privatsammlung ist die Inventarisierung und Dokumentation der einzelnen Objekte, das Sammeln und Auswerten von

verfügbaren Informationen und im Idealfall auch das Austauschen von Informationen wesentlich. Unabhängig von ästhetischer Qualität betrifft der Sammlungsbereich „Gefäße“ alle sozialen und die meisten funktionalen Bereiche, die unseren Alltag mitbestimmen. Gefäße sind ein wesentlicher Teil unserer materiellen Kultur.“ (2)
Der 300. Jahrestag der Gründung der gräflichen Hütte zu Solms-Baruth ist eine großartige Gelegenheit, die Sammlung vorzustellen. Meine Sammlungskonzeption geht von einer Grundform aus, die in vielen Varianten, klein-groß, breit-schmal, farbig-klar u. s. w. vorhanden ist, so dass eine Vielfalt der Formensprache der Exponate zu erleben ist. So habe ich zum Beispiel ca. 250 Ballon- und Großflaschen gesammelt. Eine Vielfalt an Formen und Farben wird sichtbar. Glasballons wurden auch in der Baruther Glashütte hergestellt. Im Stadtwappen der Stadt Baruth ist ein Ballon abgebildet.

(1)
Werner Knopp, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Tagesspiegel vom 12.09.1996 (Zitat gekürzt)

(2)
Nach Werner Endres „Gefäße und Formen“
Eine Typologie für Museen und Sammlungen

Die Ausstellung findet vom 4. Juni bis zum 28. August im Museumsdorf Baruther Glashütte, Hüttenweg 20, 15837 Baruth, statt.

Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonnabend, Sonntag 12.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag nach Anmeldung
Tel.: 033704 980912

Veröffentlicht am 16.12.2014

 
RSS-Nachrichtenticker