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Museumsdorf Baruther Glashütte
Museumsverein Glashütte e.V.
Hüttenweg 20, 15837 Baruth Glashütte
Tel. 033704/9809-0
Fax 033704/980922,
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Willkommen im Museum Baruther Glashütte


Immaterielles Kulturerbe im Glasmuseum

Diese Seite beschreibt die Angebote des Museums und des Glasstudios.
Den Zugang zum Gesamtprogramm des Museumsdorfs finden Sie auf
museumsdorf-glashuette.de.

"Museum und Glasstudio im Urstromtal"

Auf nach Glashütte!

Öffnungszeiten
Di - So 10 - 17 Uhr und an Feiertagen

Empfehlung in Glashütte:

Veranstaltungsauswahl
7./8.7.2018 Verkostung Apfel- und Obstweine – WeinSalon (Anmeldung)
8.7.2018, 15 Uhr Ausstellungseröffnung „Glas und europäisches Kulturerbe“ mit Kurzkonzert von Saxtwo - Hüttenbahnhof
8.7.2018, 15.30 Uhr Kurzkonzert von Saxtwo: Matthias Wacker und Christina Unnerstall (Saxofon) – Hüttenbahnhof
5.8.2018, 14 Uhr Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Glas und europäisches Kulturerbe“ mit Dr. Georg Goes und Michelle Retzlaff – Hüttenbahnhof
11./12.8.2018, 8-18 Uhr Trödelmarkt – Anmeldung für Standbetreibende unter www.schwarzmaerkte.de – im gesamten Museumsdorf
26.8.2018, 15 Uhr Theater: „Alles Gute Jungs“. Gastspiel der neuen Bühne Senftenberg – Alte Hütte

Ausstellungen im Juli und August: „Glas und europäisches Kulturerbe“ im Hüttenbahnhof
und Rosika Janko Glage – Malerei in der Galerie Packschuppen

Weitere Informationen zu allen Läden und Werkstätten, Cafés
und sonstigen Einrichtungen unter:
www.museumsdorf-glashuette.de, im Museum Baruther Glashütte oder telefonisch unter 033704/980930

Empfehlung in der Umgebung:

Café im Bahnhof Klasdorf.

Kulinarisch betreuen Sie der Gasthof Reuner ,das Töpferei-Café, "Albertine" und der WeinSalon.

KunstGlasGeschichte - Sport - Erholung

Wir danken dem Landesverband Brandenburg-Berlin der Berg-, Knappen- und Hüttenvereine für das wunderbare Geschenk einer grandiosen Bergparade am 8. Mai 2016. Die Jubiläumsfeierlichkeiten ziehen sich durch das gesamte Jahr – Prosit Glashütte! Baruther Glashütte, 1716I2016

ZDF-Mittagsmagazin kürt das Museumsdorf zu "Deutschland ist spitze"

Das Museum in der Neuen Hütte mit Glasstudio und Shop ist der Mittelpunkt des Museumsdorfes. Die Glasherstellung war 1716 der historische Ursprung der Siedlung und ist noch heute Hauptattraktion des Denkmalortes. Die Manuelle Glasfertigung ist Immaterielles Kulturerbe!
Broschüre (Download).

Auf nach Glashütte an einem schönen Sommertag- "In Glashütte spüre ich die Zeit nicht mehr", wie eine Besucherstimme lautet.

Eine schöne Zeit in Glashütte - am Badeteich, am Glasofen und vergünstigt zum Beispiel durch den Brandenburger Familienpass, der im Museum erhältlich ist. Bis bald im Museumsdorf! (Lageplan).
Gerne betreuen wir Gruppenveranstaltungen, kleine Kongresse, Events und Incentives und schicken Ihnen eine Übersicht zu (siehe auch unten).

Das Museumsdorf ist in weiten Teilen barrierefrei. Es stehen kostenlose Parkplätze für Schwerbeschädigte ebenso zur Verfügung wie eine rollstuhlgerechte Toilette (Euro-Schlüssel und auf Anfrage im Museum). Auch verleihen wir Rollstühle und Rolatoren und verfügen über ein Wandermobil (Wattmobil) für Exkursionen durch den Ort und auf dem Kultur- und Naturlehrpfad.

Sehenswert sind die Galerieausstellungen.

Aufklärend ist die Sonderausstellung "Glashütte-Orte in Deutschland" - Haus am Hüttenbahnhof, bis 28.5.2016

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Empfehlung für Radfahrer, Wanderer und Bahnreisende: Denkmal-Bahnhof Klasdorf - geöffnet von April bis Oktober, Samstag und Sonntag, 14-18 Uhr und auf Anfrage für Gruppen. Der Bahnhof ist 3 Kilometer von Glashütte entfernt. Jeden 4. Sonntag im Monat findet im Bahnhof eine Musik- oder Tanzveranstaltung statt.

Glashütte ist ein Erlebnisdorf. Wir sind Mitglied im Verbund der Erlebnisdörfer!
Besuchen Sie uns auf der Grünen Woche 2017.

Weitere Veranstaltungen unter "Termine".

Glashütte bei Facebook.

Der nächste Glasmarcherkurs für Laien auf Anfrage. Glaskünstler und andere Interessierte werden im Glasstudio betreut.

Wanderungen vom Bahnhof Klasdorf können Einstieg und Abschluss des Besuchs sein. Ankunft am Bahnhof Klasdorf aus Berlin ab 10.43, zweistündig. Letzte R�ckfahrt von Klasdorf (Bus nach Golßen) ab 17.20, an Berlin Hbf. 18.29 Uhr. Wir vermitteln Ihnen auf Anfrage auch einen Bustransfer vom Bahnhof Klasdorf, ebenso wie vom Bahnhof Brand (RE 2), von dem aus auch spätere Rückfahrten nach Berlin möglich sind. Fahrplan Bahnhof Klasdorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im sommerlichen Glash�tte! Kraftfahrer parken bitte auf einen der beiden Parkpl�tze an den Dorfeing�ngen.

Glashütte kooperiert mit der Erlebniswelt Naturstoff Holz in Baruth und veranstaltet zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald jährlich die Brandenburger Forstwoche.

Glashütte ist Wohn- und Arbeitsort für Kreative. Wenden Sie sich bei Interesse an einer Immobilie im Denkmalort bitte an den Landkreis Teltow-Fläming.

Wir empfehlen unseren Nachbarn, "Wildpark Johannismühle"!

Eine Übersicht über Wanderungen, Skate- und Radtouren bieten die Seiten "Baruther-Linie", "Flaeming-Skate" und das Geoportal des Landkreises TF. Fläming-Walk-Wege und Baruther Linie. Eine gute natursportliche Anfahrt nach Glashütte bietet auch der Dahme-Radweg, der Berlin mit dem Niederen Fläming verbindet.

Glashütte liegt an der Schnittstelle der Tourismusregionen Spreewald, Fläming und Dahme-Seen. Genießen Sie unsere schöne Kulturlandschaft!

 
 
Blick in die Ausstellung im Aufbau

Einladung Ausstellungeröffnung: „Jagd und Wald –
Gläser spiegeln Kultur und Technik“, 18.3.2018, 15 Uhr
Konzert Andreas Hüttner, „Lebensbelag“, 18.3.2018, 16.15 Uhr

Liebe Freunde der Baruther Glashütte,

seien Sie herzlich eingeladen zur neuen Sonderausstellung Jagd und Wald –
Gläser spiegeln Kultur und Technik“, 18.3.2018, die wir um 15 Uhr eröffnen wollen.

Im Ausstellunghaus am Hüttenbahnhof haben wir antike Gläser, mittelalterliche Waldgläser, aufwendig mit weidlichen Motiven gravierte Kelche, aber auch moderne Gläsern versammelt. Sie erzählen eine spannende Beziehungsgeschichte zwischen Glas und Brennstoff, welche unserem zunehmend regenerativen Zeitalter mit seinem Anspruch auf Nachhaltigkeit einen Spiegel vorhält. Auch historische Text- und Bildquellen sowie Werkzeuge beleuchten die Rolle von Holz als wichtigstem Standortfaktor einer frühneuzeitlichen Glashütte. Die Industrialisierung der Glasherstellung und „Karbonisierung“ bewirkte auch einen nostalgischen Rückbezug: Im Historismus ahmte man Gläser aus „hölzerner Zeit“ nach. Auch heute kombinieren Künstler und Designer Holz und Glas oder setzen unversehrte Landschaft in Szene auf der Suche nach dem „Echten“ und „Einzigartigen“. Die Ausstellung, die bis zum 24.6.2018 zu sehen ist, habe ich mit Michelle Klinger, Freiwillige im sozialen Jahr in der Kultur entwickelt.

Nach der Eröffnung, die bereits musikalisch von Andreas Hüttner begleitet wird, gibt Andreas Hüttner in der Galerie Packschuppen ab 16.15 Uhr das Konzert „Lebensbelag“ – keinesfalls Andreas Hüttners Gitarrenspiel und Gesang verpassen!

Vielen Dank für das Weiterreichen der Einladungskarten und Infomaterialien.

Hoffentlich auf bald.

Herzlicher Gruß

Georg Goes

Veröffentlicht am 07.11.2017

 
Klang Kunst für Glashütte

18. November bis 18. Dezember (Phase 1)

Im Sommer 2018 soll in Glashütte ein Klangkunstprojekt realisiert werden. Diese packende intermediale Kunstform aus Geräuschkomposition und technisch-ästhetischer Gestaltungsherausforderung ist aufwändig und deswegen sammelt der Freundeskreis Baruther Glashütte e. V. über die Crowdfunding-Plattform startnext.com Mittel zur Finanzierung. Näheres finden Sie unter www.startnext.com/glashuettenklang. Jede auch kleinste Unterstützung hilft – die Anzahl der bis zum 18.Dezember gesammelten Unterstützer ist dem Tourismusverband gegebenenfalls eine Prömie für unser Projekt wert!

Veröffentlicht am 03.08.2017

 

Am Sonntag, 03. Dezember 2017, findet in Baruth-Glashütte zum siebten Mal eine Bergmannsweihnacht des Landesverbandes Brandenburg-Berlin der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. im historisch einmaligen Ensemble des Glasmacherdorfes statt.
Sie ist eingebunden in den Glashütter Weihnachtsmarkt, der traditionell am ersten Adventswochenende, in diesem Jahr am Samstag, 02. Dezember und Sonntag 03. Dezember, stattfindet.

Wer in der Adventszeit nach einem unvergleichlichen, unvergesslichen Erlebnis sucht, der wird in Glashütte fündig. Am Sonntag, dem 03. Dezember, findet zum siebten Mal die Bergmannsweihnacht statt.
Neu in diesem Jahr:
Von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr ist ein bergmännisch-weihnachtliches Konzert zu erleben, dass die Bergmannskapelle Hattorf, der K+S GmbH aus dem hessischen Philippsthal auf der Bühne „Am Dorfanger“ gestaltet.
Pünktlich um 15.00 Uhr startet an der “Alten Schule“, der heutigen Museumsherberge, die Bergparade.
Angeführt von der Fahne des Landesverbandes werden die Mitwirkenden aus zehn berg- und hüttenmännischen Traditionsvereinen mit ihren Fahnen durch das weihnachtlich geschmückte Glashütte ziehen. Ziel wird in diesem Jahr die Bühne sein.
Landesvorsitzender Hans-Jürgen Schmidt erwartet etwa 200 Bergleute in ihrer traditionellen Kleidung, ihrem Habit mit Schachthut und Federbusch oder mit Schirmmütze, auch Berghäckel, Bergbarte und Grubenlampen werden zu sehen sein.
Für den richtigen Tritt sorgen die Bergkapelle Hattorf, der K+S GmbH aus dem hessischen Philippsthal und das Orchester der Bergarbeiter Plessa e.V. aus dem Landkreis Elbe-Elster.
Der Landesverband Brandenburg-Berlin der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. und seine 15 Mitgliedsvereine in Brandenburg und Berlin pflegen die oft jahrhundertealten bergmännischen Traditionen.
Es gibt eine enge Verbindung zwischen bergmännischen Traditionen und Weihnachten.
Weihnachten nennt man auch das Fest des Lichtes.
Das Licht hat für den Bergmann eine besondere Bedeutung.
Bei Dunkelheit ging der Bergmann zur Schicht, bei spärlichem Licht arbeitete er hart und gefahrvoll vor Ort und im Dunkeln eilte er heim. So sehnte er sich stets nach dem Licht – und diese Sehnsucht fand ihren Ausdruck in der Vielfalt weihnachtlichen Geleuchts – den geschnitzten Bergmännern und Engeln, den Schwibbbögen und Pyramiden und in der Beleuchtung der Fenster. Diese Stimmung soll bei der Bergmannsweihnacht dem Publikum in Glashütte nahegebracht werden.
Die Zuschauer erleben auf der Bühne „Am Dorfanger“ einen bergmännischen Programmteil mit Musikstücken, Bergmannsliedern und von Sprechern vorgetragene Texten und Gedichten.
Der zweite Teil ist der Schutzpatronin der Bergleute gewidmet. Am 4. Dezember wird in vielen Bergbauregionen, auch in Brandenburg, das Fest der heiligen Barbara gefeiert.
Diese Barbarafeiern gehören genauso wie die Mettenschichten und die Bergmannsweihnacht zu den Bräuchen der Bergleute in der Advents- und Weihnachtszeit.
Im letzten Teil geht es dann sehr weihnachtlich zu. Bekannte Lieder sind ebenso zu hören, wie die Geschichte „Das Christkind bei den Bergleuten“.
Mit dem Schlagen der Bergglocke und der Hymne der Bergleute „Glück auf der Steiger kommt“ endet die Bergmannsweihnacht in Glashütte.
Das Programm wird vom Orchester der Bergarbeiter Plessa e.V. mit dem Jugendblasorchester der Lindenschule Plessa unter der Leitung von Bergkapellmeister Siegfried Göckert und Musiklehrerin Andrea Müller sowie Sprecherinnen und Sprechern aus den Brandenburger und Berliner berg- und hüttenmännischen Traditionsvereinen gestaltet.
Die Gesamtleitung der Bergmannsweihnacht liegt beim Landesvorsitzenden Hans-Jürgen Schmidt, der auch für die Zusammenstellung des Programmes verantwortlich ist.
Landesvorsitzender Hans-Jürgen Schmidt: „Das Programm ist wie immer in der Steigerstube in Fichtenwalde entstanden. Bergmännisch-weihnachtlich mit Musikstücken und Liedern aber auch Geschichten und Gedichten wird es auf der Bühne dargebracht.“

Zusatzinformation:
Das Jugendblasorchester der Lindenschule Plessa ist Ensemble der Kreismusikschule „Gebrüder Graun“ des Landkreises Elbe-Elster und ist aus dem Projekt „Klasse: Musik für Brandenburg“ hervorgegangen. Das Projekt läuft in Form einer Bläserklasse seit Beginn des Schuljahres 2011/12 an der Goethe-Grundschule Hohenleipisch-Plessa am Standort Plessa.

Von
Hans-Jürgen Schmidt, Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburg-Berlin der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V.
14547 Beelitz OT Fichtenwalde
schmidt-fichtenwalde(at)t-online.de
info(at)glueckauf-brandenburg-berlin.de
www.glueckauf-brandenburg-berlin.de
033206-20971

Veröffentlicht am 24.03.2017

 

Das Museum Baruther Glashütte und sein angeschlossenes Glasstudio sind seit vielen Jahren Einsatzstelle für das Freiwillige soziale Jahr in der Kultur. Über zehn Generationen von engagierten Freiwilligen haben im schönsten Glasmacherort Deutschlands ihr soziales Jahr in der Kultur erlebt. Sie realisierten Sonderausstellungen, gaben Führungen für die Gäste, gewannen Besucherinnen und Besucher, wirkten in der Öffentlichkeitsarbeit, recherchierten zur 300jährigen Geschichte der Baruther Glashütte und der uralten Tradition des Glas, planten Sonderausstellungen, betreuten Kindergeburtstage und hinterließen bleibende Spuren durch Ihr eigenverantwortliches Projekt.
Bewerbt Euch bei der für die Koordination des freiwilligen sozialen Jahres in Brandenburg zuständigen Landesvereinigung kultureller Jugendarbeit.

Veröffentlicht am 09.01.2017

 
Studioglas am Ofen und in der Auktion

Einladungskarte Stiftungstag:
Stiftungstag am 4. März 2017, 15-19 Uhr

Galerie-Auktion mit Gabriele Klose
Weinverkostung mit Reinhard Hannesschläger
Museumstour und Ofenzauber mit Stephanie Schulz und Christoph Hübner

Förderbeitrag 70 Euro: Leistungen: Kaffee, Wein, Imbiss, Glasgeschenk, Führungen
Die Mehreinnahme kommt der Heimatstiftung Museumsdorf Glashütte zu Gute

Peter Ilk, Vorsitzender des Kuratoriums
Georg Goes, Museumsleiter

Info unter: 033704/980912

Mitglieder des Kuratoriums sind:
Dr. Peter Danckert (Rechtanwalt)
Silvio Fischer (Museumsleiter)
Detlef Gärtner (Beigeordneter, stv. Vorsitzender)
Dr. Georg Goes (Museumsleiter)
Peter Ilk (Bürgermeister, Vorsitzender)
Dr. Susanne Neuling (Dezernentin)
Herbert Schirmer (Kurator)
Jana Schimke (MdB)
Ria von Schrötter (MdK)

Veröffentlicht am 11.11.2016

 

Fahrplan ab 05.08.2016

Schienenersatzverkehr 05.08.2016 bis 09.12.2017

Abfahrt Klasdorf, Bhf nach Berlin Hbf
(Umsteigen von Bus auf Bahn in Wünsdorf-Waldstadt)

Abfahrt Klasdorf, Bhf Ankunft Berlin, Hbf

05:15 Uhr 06:42 Uhr
06:15 Uhr 07:42 Uhr
07:15 Uhr 08:42 Uhr
08:15 Uhr 09:42 Uhr
09:15 Uhr 10:42 Uhr
10:15 Uhr 11:42 Uhr
11:15 Uhr 12:42 Uhr
12:15 Uhr 13:42 Uhr
13:15 Uhr 14:42 Uhr
14:15 Uhr 15:42 Uhr
15:15 Uhr 16:42 Uhr
16:15 Uhr 17:42 Uhr
17:15 Uhr 18:42 Uhr
18:15 Uhr 19:42 Uhr
19:15 Uhr 20:42 Uhr
20:15 Uhr 21:42 Uhr
21:15 Uhr 22:42 Uhr

Abfahrt Berlin, Hbf nach Klasdorf, Bhf

Abfahrt Berlin, Hbf Ankunft Klasdorf, Bhf
(Umsteigen von Bahn auf Bus in Wünsdorf-Waldstadt)

05:16 Uhr 06:42 Uhr
06:16 Uhr 07:42 Uhr
07:15 Uhr 08:42 Uhr
08:16 Uhr 09:42 Uhr
09:16 Uhr 10:42 Uhr
10:16 Uhr 11:42 Uhr
11:16 Uhr 12:42 Uhr
12:16 Uhr 13:42 Uhr
13:16 Uhr 14:42 Uhr
14:16 Uhr 15:42 Uhr
15:16 Uhr 16:42 Uhr
16:16 Uhr 17:42 Uhr
17:16 Uhr 18:42 Uhr
18:16 Uhr 19:42 Uhr
19:16 Uhr 20:42 Uhr
20:16 Uhr 21:42 Uhr
21:16 Uhr 22:42 Uhr

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Wir danken der Mittelbrandenburgischen Sparkasse für die Unterstützung des Museumsdorf Baruther Glashütte im Jubiläumsjahr "300-Jahre-Glashütte".

Veröffentlicht am 14.03.2016

 

Nach der Praxistagung im September kann das Glasstudio im Museum Baruther Glashütte wieder Gäste des internationalen Netzwerkes begrüßen. Die Skandinavier Henrik Svarrer Larsen, Mads Hobye & Peter Kuchinke wirken für zwei Tage im Glasstudio (24./25.11.2016). Hieraus ergibt sich ein Austausch über die Anforderungen, die sich aus dem neuen Status der manuellen Glasfertigung als Immaterielles Kulturerbe ergeben. Das Museum Baruther Glashütte, LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, und die Glashütte Lamberts in Waldsassen hatten sich erfolgreich beim Deutschen Expertenkomitee, das die Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens für Deutschland sicherstellt, beworben. Der Slogan für das Immaterielle Kulturerbe ist Wissen.Können.Weitergeben“. Das Projekt „Computational Glass” von Henrik Svarrer Larsen, Mads Hobye & Peter Kuchinke weist in die Zukunft. Es ermöglicht ein Weitergeben des Materials Glas in das Computer-Zeitalter. Die Design-Forscher erkunden, wie das klassische Material Glas könnte belebt kann durch ein sogenanntes physical computing. Unter Verwendung von integrierten Sensoren, Aktuatoren und codiertem Benehmen (integrated sensors, actuators, and coded behaviour), könnte Glas „fühlen“, agieren und reagieren sowie möglicherweise einen eigenen Charakter bzw. eine Art Temperament entwickeln. Es erscheint nur auf den ersten Blick paradox, im Rahmen des Projektes „Immaterielles Kulturerbe“ – englisch intangible heritage – eine materielle Interaktion (englisch: tangible heritage) mit Glas zu erreichen.
Fotoimpression sowie ein Filmclip auch auf: www.dynamictransparencies.com

Der frühere Glasmacher Henrik Svarrer Larsen ist Dozent an der Malmö University in Schweden. https://dk.linkedin.com/in/henriksvarrerlarsen; https://vimeo.com/album/3269467 Mads Hobye lehrt an der Roskilde Universität in Dänemark. Peter Kuchinke ist Glasmacher, Glastechniker und Dozent an der Kunsthochschule Weissensee.

Veröffentlicht am 24.11.2015

 
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